Wärmepumpe mit Heizlastberechnung
Vom alten Ölkessel zur Wärmepumpe — geplant über die echte Heizlast statt über den Daumen, sauber in den Altbau integriert.
Beispielprojekt — so erzählen wir hier künftig unsere echten Baustellen: Ausgangslage, unser Weg, das Ergebnis. Diesen Text ersetzen Sie einfach durch Ihr nächstes Projekt.
Ausgangslage
Ein Einfamilienhaus aus den 1970er-Jahren im Rhein-Main-Gebiet, beheizt von einem Ölkessel, der auf sein Lebensende zusteuerte. Die Eigentümer wollten unabhängiger vom Öl werden und fragten sich, ob eine Wärmepumpe im Altbau überhaupt funktioniert.
Was wir gemacht haben
Statt mit Pauschalwerten zu arbeiten, haben wir zuerst die tatsächliche Heizlast des Gebäudes berechnet und die vorhandenen Heizkörper auf ihre Vorlauftemperatur geprüft. Auf dieser Grundlage haben wir eine passend dimensionierte Luft-Wasser-Wärmepumpe ausgewählt — nicht zu groß, nicht zu klein. Die Außeneinheit haben wir schallentkoppelt und mit Blick auf die Nachbarschaft platziert, den hydraulischen Abgleich gleich mit erledigt. Bei der BEG-Förderung haben wir die Unterlagen mit vorbereitet.
Das Ergebnis
Eine leise, effiziente Anlage mit einer guten Jahresarbeitszahl und spürbar niedrigeren Betriebskosten — sauber in den Bestand integriert und langfristig zuverlässig.